Ideenfindung für Blogeinträge leichtgemacht

– So gehen auch Ihnen garantiert nie die Themen aus!

 

Wer für die Vermarktung seines Unternehmens einen Blog oder Newsletter einsetzen möchte, steht zwangsläufig immer vor dem Problem der kontinuierlichen Themenfindung und Generierung von Content, der möglichst viele anspricht, informiert und bestenfalls bewegt.

Gerade im Bereich Business- und Marketingblogs kann es schwierig sein, neue Themen ausfindig zu machen, über die man schreiben kann. Denn möchte man wirklich der hundertste Autor sein, der über die Wichtigkeit von SEO spricht? Sicherlich nicht!

Doch wie kann man Themen, die interessieren, aber von der Konkurrenz noch nicht ausführlich behandelt wurden, ausmachen und diese so in einen Beitrag verpacken, dass man schnell Antwort auf mögliche Fragen von Suchenden geben kann, ohne die spezifische Frage zu kennen?

Hier unsere „Big 5“ von Dingen, die Sie beim Schreiben von Blogbeiträgen beachten sollten:

 

  1. Vergleiche ziehen

Vergleiche sind die einfachste Methode zur direkten Gegenüberstellung zweier Sachverhalte oder Gegenstände. Sie ermöglichen viele Informationen über zwei oder mehrere Produkte in einen Beitrag zu integrieren, ohne dass es einer reinen Auflistung von Eigenschaften gleichkommt. Hierbei ist es jedoch wichtig, darüber zu reden, was Ihre Kunden bzw. die Konsumenten im Allgemeinen interessiert. Eine Möglichkeit die Interessen herauszufinden, ist das Erstellen von Buyer Personas und das Ermitteln von Pain Points. Das bedeutet man muss seine Zielgruppe analysieren und beschreiben, um herauszufinden, wo es bei den Konsumenten „brennt“. Dies kann man durch Interviews, Social Media, Display Ads oder Newsletter erreichen, indem man Umfragen durchführt und mit den Kunden in Dialog tritt. Vor welchen Entscheidungsschwierigkeiten könnten diese stehen und wie kann Ihr Unternehmen durch Vergleiche diese vereinfachen?

 

 

  1. Probleme identifizieren und lösen

Es sind meist die kleinen Stolperfallen im Beruf oder Alltag, die einem immer wieder über den Weg laufen, aber man nie genug registriert, um sich zu denken: Könnte dieses Problem nicht vielleicht mehrere betreffen?

Suchen Sie nach den kleinen Tücken, denen Sie in Ihrer Branche begegnen und verwandeln Sie diese in einen Beitrag für Ihren Blog.

  1. Informationsklarheit schaffen

Viele Konsumenten sind im Internet auf der Suche nach, wer hätte es gedacht, Informationen.

Doch viele Unternehmen scheuen sich davor, öffentlich klare Informationen über Preise, Herstellungsverfahren oder Ähnliches preis zu geben. Sei es durch die Furcht vor der wachsenden Konkurrenz, oder der Sorge vor der Abschreckung der Kunden.

Aber gerade durch Transparenz können Sie bei den Konsumenten Punkten.

  1. Reviews und Rezensionen bereitstellen

Mit dem eben genannten Punkt und zwar dem Informationsbedürfnis der Konsumenten, hängt auch maßgeblich der vorletzte Punkt unserer Big 5 zusammen.

Konsumenten wollen meist sicher sein, dass das Produkt, welches Sie sich zum Kauf ausgesucht haben, auch das Richtige ist. Heutzutage wird das Vertrauen nicht hauptsächlich über Produktbeschreibungen erzielt. Menschen wollen die Meinungen von anderen Menschen erfahren, sich austauschen und sich bestärkt fühlen.

Dies geschieht am einfachsten durch Reviews und Rezensionen.

Und warum nicht als Unternehmen sich mit Produkten auseinandersetzen und Erfahrungen berichten?

  1. Best-ofs

Im Zeitalter der Schnelllebigkeit wollen die meisten Menschen kurze, prägnante Antworten auf ihre Fragen. Sie wollen nicht ellenlange Texte lesen, aus denen sie die benötigten Informationen erst noch herausfiltern müssen.

Daher hat sich der Trend des Auflistens entwickelt.

So ist es viel effizienter für einen Konsumenten, der eine Suchanfrage stellt, nehmen wir an er ist auf der Suche nach einem guten Restaurant in einer fremden Stadt, sich einen Artikel über die „10 besten Restaurants in Stuttgart“ anzuschauen, anstatt sich durch die einzelnen Websites zu klicken, oder einen Artikel über „Meine kulinarische Reise durch Stuttgart“ zu lesen, welcher aber bestimmt auch viele neue und interessante Informationen bereit halten würde.

Es geht aber meist allein darum, zu wissen, was einen erwartet. Selten möchte man fünf Beiträge anklicken, nur um dann festzustellen, dass diese gar nicht die Aspekte enthalten, die man so dringend ersucht.

 

Natürlich sind die oben genannten Gesichtspunkte auch auf Newsletter anwendbar, vor allem wenn der unternehmenseigene Blog durch den Newsletter beworben wird.

 

Autor: Lis Kirchenbauer

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