Geschäftsmodellbewertung

Warum scheitern Unternehmen?

Vielen Unternehmen geht es nicht akut schlecht, die Geschäfte laufen derzeit gut. Aber dennoch gibt es Handlungsbedarf: Was passiert am Markt, wie verändern sich die Kundenanforderungen und welchen Einfluss hat das auf mein aktuelles Geschäftsmodell? Diese Fragen sollte sich jedes Unternehmen in regelmäßigen Abständen stellen und sich selbst in seiner strategischen Ausrichtung kritisch hinterfragen. Denn „Unternehmen scheitern nicht daran, dass sie die falschen Dinge tun, sondern weil sie zu lange die Dinge tun, die in der Vergangenheit die richtigen waren“.

Brauche ich externe Hilfe und in welchem Umfang?

Genau mit dieser Anfrage kam ein Kunde zum Junior Business Team: Mit seinem aktuellen Geschäftsmodell kann der Kunde gut am Markt bestehen und den hohen Ansprüchen seiner Kunden gerecht werden. Dennoch ist dem Kunden bewusst, dass er auf wenige einzelne Einnahmequellen kritisch angewiesen ist – sollte auch nur eine davon wegfallen, droht sein Geschäftsmodell zu scheitern. Darüber hinaus sind dem Kunden viele Trends wie Digitalisierung, Internet of Things, Generation Y schon lange aufgefallen und es soll in Erfahrung gebracht werden, welchen Einfluss diese Trends auf ihn haben. Ignoriert er diese Trends, besteht die Gefahr, dass seine Kernkompetenzen dem Bedarf der Kunden mittelfristig nicht mehr gerecht werden. Daher sollten diese Trends proaktiv analysiert und gegebenenfalls darauf reagiert werden um die strategische Ausrichtung zu optimieren.
Aus der oben geschilderten Ausgangslage ergibt sich für den Kunden der Bedarf,  sein aktuelles Geschäftsmodell zu evaluieren und  konkrete Geschäftsfelderweiterungen zu bewerten. Dementsprechend wurde mit dem Kunden eine konkrete Zielsetzung für das Projekt definiert:
Mit dem Beratungsprojekt wird der Grundstein zur Steigerung seiner finanziellen Unabhängigkeit und zur Optimierung seiner langfristigen strategischen Ausrichtung gelegt. Als Projektergebnis wurde das aktuelle Geschäftsmodell mit einem geeigneten Tool (z.B. Business Model Canvas) abgebildet und Empfehlungen zur Erweiterung des Geschäftsmodells wurden abgeleitet und ausgearbeitet. Darüber hinaus zeigt eine Roadmap die weitere Vorgehensweise nach Projektabschluss auf, kurzfristige Maßnahmen werden gemeinsam mit den beteiligten Verantwortlichen in Workshops umgesetzt. Damit ist der Kunde bestens gerüstet, langfristig seine finanzielle Unabhängigkeit zu steigern und seine strategische Ausrichtung zu optimieren.

Wie kann das Junior Business Team hier unterstützen?

In der Projektarbeit wurde zu Beginn wie vereinbart das aktuelle Geschäftsmodell des Kunden aufgezeigt. Damit kann er transparent sehen, inwieweit seine Vorstellung des Geschäftsmodelles mit der Realität übereinstimmt. Ein Soll/Ist Abgleich mit einem neutralen Blick von außen. Bereits in dieser frühen Phase des Projektes wurde der Kunde nach Wunsch und Bedarf vollumfänglich in die Projektarbeit miteinbezogen. Dies wurde z.B. durch Einzelgespräche und Gruppendiskussionen mit den Mitarbeitern oder aber auch durch Workshops mit den Führungskräften des Unternehmens umgesetzt.  Im Anschluss wurden dem Kunden mögliche Schwachstellen seines Geschäftsmodells aufgezeigt und daraus Strategien zur Optimierung ebendessen abgeleitet. Diese wurden dem Kunden vorgestellt und nach mehreren intensiven Workshops zum Thema wurden erste Maßnahmen zur Umsetzung der Strategien eingeleitet.
Mit dem Abschluss des Projektes ist für den Kunden greifbar geworden, welchen Einfluss insbesondere die Digitalisierung auf sein Geschäftsmodell hat und wie er auf veränderte Kundenforderungen reagieren kann. Um einen nachhaltigen Projekterfolg für den Kunden sicherzustellen wurden erste Maßnahmen bereits umgesetzt, eine Roadmap für die weitere Vorgehensweise ausgearbeitet und klare Verantwortlichkeiten zugeteilt. Der Kunde wusste nach Projektabschluss konkret, was die untersuchten Trends für Ihn bedeuten und kann damit sicherstellen, dass er auch in Zukunft gut am Markt positioniert ist und sein Geschäftsmodell nicht scheitert.